Isny

Isny ist ein hübsches Städtchen und ein guter Ausgangsort für Ausflüge in die Umgebung.

Unterkunft in Isny

Wir wählten für unsere drei Übernachtungen eine Ferienwohnung in der ehemaligen Seidenfärberei „Sternfärbe„. Die Wohnung „Allgäu“ ist mit Ihren rund 60qm mehr als geräumig und war mit € 62.-/Tag sicherlich nicht zu teuer. Diese Wohnung hat eine Ostlage, so dass wir früh von der Morgensonne geweckt wurden, was kein Fehler war, schließlich wollten wir die Zeit ja nutzen.

Die Wohnungen in der Sternfärbe sind schön mit antiken Möbeln eingerichtet. Küche und Bad sind modern.

Restaurants

Auch wenn der Isny klein ist, so gibt es doch eine ordentliche Anzahl Restaurants. In den vier Tagen, die wir vor Ort waren, konnten wir natürlich nur eine sehr beschränkte Anzahl besuchen.

Brauereigaststätte Engel

Die Brauereigaststätte bietet leider nur eine sehr kleine Terrasse, vor der direkt die Hauptstraße abbiegt. Der Gastraum ist dagegen umso gemütlicher. Große, massive Holztische prägen den Raum. Eine freundliche Bedienung servierten uns flugs das äußerst süffige „Blaubändchen“ Export. Auch das Essen war ein positives Erlebnis. Der Zwiebelrostbraten war wahrlich ein „Gedicht“ – zart, medium gebraten und mit einer ordentlichen Portion Zwiebeln serviert. So muss ein Rostbraten sein! Auch die übrigen Essen waren sehr gut.

Berggasthof Haldenhof

Der Haldenhof liegt etwas außerhalb auf einer Anhöhe. Er bietet nicht nur eine schöne Terasse, auch der Gastraum ist gemütlich. Wenn der Gastraum voll ist (was er in unserem Fall war), gibt es zum Glück noch ein geräumiges Nebenzimmer – ich vermute mal, dass es sich hierbei um den ehemaligen Stall handelt. Auch das Nebenzimmer ist urig eingerichtet. Krustenbraten, wie auch Wurstsalat waren lecker, wenn auch die Portionen für uns schlicht und einfach viel zu groß waren.

Gasthof zum schwarzen Adler

Im schwarzen Adler, gelegen mitten in Isny, hatten wir ein interessantes Erlebnis.

Das Essen war soweit ok, aber nichts was man besonders erwähnen müsste. Gut hingegen, es wird das vorzügliche Härle Landzüngle-Bier serviert.

Das besondere Erlebnis hatten wir, als es zur Bezahlung kam. Die Bedienung präsentierte einfach ihren Bestellblock, auf dem nur eine einzige Zahl geschrieben stand: € 78.-. Da wir nur Kleinigkeiten bestellt hatten, kam uns der Betrag doch ein wenig hoch vor. So verlangten wir die Rechnung. Die offizielle Rechnung wies dann € 72.- als Rechnungsbetrag aus. Wobei auch diese Rechnung falsch war, denn sie enthielt ein Gericht , dass wir weder bestellt, noch gegessen hatten. Wir bekamen natürlich die Differenz erstattet – ein negatives Gefühl bleibt natürlich.

Teil 2: Ausflüge in die Umgebung ⇒

 

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